Taskforce Hitzeschutz

Heute traf sich die Taskforce Hitzeschutz im Rathaus. Neben Bürgermeisterin Buchheit und dem GEB-K waren andere relevante Interessengruppen wie Vertreter der Träger, das Immobilienmanagement und das Gesundheitsamt anwesend.

Als Einleitung fasste Bürgermeisterin Buchheit zusammen, warum Hitzeschutz für die Kleinsten Priorität haben muss. Eingebettet in die übergreifende Klimaanpassungsstrategie für die Stadt Freiburg wurden Initiativen für die Kitas diskutiert.

Neben langfristigen Maßnahmen wie baulichen Veränderungen und Begrünung finden und fanden Sofortmaßnahmen statt wie Sonnensegel und Ventilatoren. Es gibt auch Pilotprojekte um Erfahrung mit anderen Maßnahmen zum Hitzeschutz zu sammeln. Zudem, soll jede Kita einen individuellen Hitzeplan entwickeln, die Vorlage dafür wurde vorgestellt.

Es ist schön zu sehen, dass die Kita-Kinder durch unseren Einsatz auf der Agenda bleiben, auch wenn wir uns natürlich mehr (finanzielle) Ressourcen dafür wünschen.

Was immer noch fehlt, ist eine systematische Erfassung der Temperaturen in den Kitas. Wir sind überzeugt: Nur mit Messdaten kann man das Problem zielgerichtet angehen und Erfolge messen. Dieses Thema haben wir wiederum platziert und hoffen auf zumindest ein Pilotprojekt. Wir bleiben am Ball.


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